REISEBERICHT: IRLAND MIT DEM WOHNMOBIL 2017

REISEBERICHT: IRLAND MIT DEM WOHNMOBIL 2017

 

Reisebericht Irland – mit der Kamera und dem Wohnmobil durch den Norden

Reisezeit: 14.07. – 23.07.2017, von Tamara Bilic, Management 😉

Für alle Outdoor-, Natur- und Fotofans ist eine Reise durch Irland absolut zu empfehlen. Da wir gern unsere Freiheiten haben und spontan entscheiden, wo wir übernachten (und fotografieren!), haben wir uns für eine Wohnmobilreise entschieden. Für die, die so viel wie möglich sehen wollen und die ein bisschen Abenteuer nicht abschreckt, ist diese Art des Reisens ideal.

Das Wohnmobil haben wir über Celtic Campervans gemietet. Wir waren super zufrieden. Von der Übernahme bis zur Abgabe war alles sehr entspannt und unkompliziert. Wir haben im Laufe der Reise den Wassertankdeckel verloren und haben schon befürchtet, jetzt was drauf zahlen zu müssen. Aber alles halb so wild. Wir mussten nichts nachbezahlen und das Wohnmobil wurde danach auch nicht bis ins letzte Detail inspiziert, um uns irgendwelche Schäden anzukreiden. Unser Wohnmobil war erst wenige Monate alt und eigentlich für bis zu sechs Leute konzipiert. Es war somit ziemlich groß. Dafür hatten wir eine Küche und eine Toilette/Dusche mit drin, was den Vorteil hat, dass man nicht zwingend auf einen Campingplatz muss. So hatten wir die Möglichkeit uns irgendwo ein nettes Plätzchen zu suchen. Generell gilt: Wenn nicht explizit da steht, dass „Overnight Camping“ verboten ist, ist es als „self-contained“ (bedeutet eigentlich nur, dass man eigenständig ist, also einen Abwassertank eine Toilette hat; im Grunde also die Umwelt nicht belastet) Wohnmobil erlaubt sich auch so auf einen Parkplatz zu stellen. Als Camper ohne Toilette meistens auch.

Fazit: Das Wohnmobil am besten so früh wie möglich buchen. Dann kriegt man auch noch das Modell, das zu einem passt und muss nicht für was Größeres zahlen 😉

Tamara vor dem Mauritius Wohnmobil von Celtic Campervans – Klick auf das Bild, um zur Homepage von Celtic Campervans zu gelangen

Day 1

Wir sind bereits am Vorabend von Berlin nach Dublin geflogen und haben die Nacht in einem Airport Hotel verbracht. Am nächsten Tag lassen wir uns mit dem Taxi zum Wohnmobilverleih bringen und nehmen nach einer circa 1,5 stündigen Übergabe unser Wohnmobil entgegen. Als kleiner Tipp: Bei der Übergabe alles zeigen lassen und am besten auch selber probieren.

Wir kaufen noch einmal groß bei Aldi ein und brechen gegen 15:30 Uhr gen Norden auf. Unser erstes Ziel: der Giant’s Causeway und die Dark Hedges in Nordirland. Von Dublin dauert die Fahrt circa 3 Stunden, teils auf der Autobahn und teils auf Landstraßen, aber alles gut befahrbar. Man muss bedenken, dass man in Nordirland mit Pfund zahlt, also am besten vorher was tauschen.

Giant’s Causeway – Spektakuläre Sonnenuntergänge sind in Irland bei stetig wechselnden Wetterverhältnissen keine Seltenheit.

Für die erste Nacht entscheiden wir uns für den Bush Caravan Park, einen Campingplatz circa 5 Fahrminuten von der Stadt Bushmills entfernt, wo es auch einen Supermarkt gibt sowie einen Geldautomaten. Dort befindet sich auch die Bushmill‘s Distillery, falls sich jemand für die Whiskeyherstellung interessiert. Der Campingplatz ist einfach, aber sauber. Alles, was man braucht, ist vorhanden. Die Nacht kostet £20 mit Strom, Wasser und warmen Duschen. Für Fotografen ist der Campingplatz super, denn er hat auch Plätze vor dem offiziellen Campingtor. Viele Campingplätze haben Tore, die nachts geschlossen werden (meistens von 22-7 Uhr). Wer gern spät wiederkommt vom Knipsen oder ganz früh raus will, sollte das vorher klären oder zusehen, dass er davor stehen kann. So wie wir in dieser Nacht.

Giant’s Causeway – Eines der Highlights in Nordirland mit fantastischen Basaltformationen, die im Abendrot feurig glühen.

Am selben Abend zieht es uns gleich zum Giant’s Causeway. Es gibt ein großes Visitor Center mit Parkplatz (für den man am späten Abend nichts mehr zahlen muss). Von dort starten mehrere Wanderrouten, um die Gegend zu erkunden. Der schnellste Weg zum Giant’s Causeway dauert circa 10-15 Minuten zu Fuß. Auch abends und zum Sonnenuntergang sind dort noch Leute unterwegs, insbesondere auch Fotografen. Das Motiv ist toll und man kann sich wirklich austoben, vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Für die nicht-fotografierende Begleitung bietet sich eine der kleinen Wanderungen an. Man kann zum Beispiel einen Pfad hinauf gehen und ist dann hoch oben über dem Giant’s Causeway. Von dort geht’s entweder wieder runter oder man folgt dem Höhenweg zurück zum Visitor Center und zum Parkplatz.

Day 2

Auch den zweiten Tag verbringen wir in der Gegend und machen einen Ausflug zur Carrick-a-Rede Bridge. Wir müssen etwas warten, da es nur Tickets für 2 Stunden später gibt. Die Zeit kriegt man ganz gut rum: Man kann die Umgebung erkunden oder einen Kaffee trinken. Wir haben blauen Himmel bei milden Temperaturen und genießen den Ausflug trotz vieler Touris. Irgendwann macht man sich dann auf den Weg zur Brücke. Ist ein netter, einfacher Spaziergang dorthin, den man auch mit Kinderwagen bewältigen kann. Man darf dann in 10er Grüppchen über die Brücke und auf eine kleine Insel. Von dort läuft man dann wieder zurück zum Parkplatz. Am Abend steht wieder der Giant’s Causeway auf dem Fotoprogramm.

Carrick a Rede Bridge in Nordirland – Früher der Zugang zu den Laichgründen für Fischer, heute vielbesuchte Touristenattraktion.

Für den nächsten Morgen planen wir die Dark Hedges zu fotografieren. Da wir uns eine lange Anreise mitten in der Nacht sparen wollen, entschließen wir kurzerhand auf einem Parkplatz direkt gegenüber der Allee mit den berühmten Bäumen zu übernachten. Der Parkplatz ist unserer Meinung nach öffentlich (?!). Die Einfahrt erfolgt durch das Tor zum „The Hedges Hotel“ oder über die Einfahrt zum benachbarten Golfplatz. Es ist ein Kiesparkplatz, circa 3 Gehminuten von der Bregagh Road entfernt, wo die Dark Hedges liegen.

Tagsüber können wir die Dark Hedges weder für „normale“ Touris und erst Recht nicht für Fotografen empfehlen. Zahlreiche Autos und sogar ganze Reisebusse quetschen sich durch die Allee. Alle steigen einmal aus, machen das obligatorische Foto, was scheiße aussieht, weil man nur Menschenmassen drauf hat und steigen wieder ein. Unser Highlight: Ein Bus voller Asiaten in Schottenröcken und mit Excalibur Nachbildungen aus Plastik.

Zu empfehlen ist das Belltower Restaurant auf dem Golfplatz Gelände. Wir haben dort nur ein Bier getrunken, aber Essen gibt es dort auch.

The Dark Hedges – Sicherlich eines der meist fotografierten Motive in ganz Irland. Doch gerade in den Morgenstunden absolut empfehlenswert, denn nur dann kann man diesen Anblick alleine genießen.

Day 3

An Tag 3 beschließen wir zum Fanad Head Lighthouse zu fahren. Wir wählen die Route via Derry, Letterkenny, Ramelton, Rathmullan, Portsallon bis nach Fanad Head. Wir brauchen circa 3 Stunden reine Fahrzeit. Eigentlich wollen wir einen Stopp in Derry/Londonderry einlegen und uns die berühmten Wandgemälde anschauen. Leider scheint das unmöglich, weil es sehr voll ist und das Womo etwas unhandlich. Wir sind gestresst!! Alle Parkplätze in der Innenstadt haben eine Höhenbegrenzung, wo wir nicht durchkommen mit unserem Wohnmobil. Nach einigem Hin- und Herkurven beschließen wir direkt weiter zu fahren. Wir kommen dann noch am Railway Museum vorbei, wo man sich evtl. mit Wohnmobil hätte hinstellen können, aber uns ist die Lust vergangen. Stattdessen legen wir in Ramelton einen Zwischenstopp ein und schauen uns die kleine Stadt an.

Ramelton – Eine beschauliche kleine Stadt, die für eine kurze Verschnaufpause gut geeignet ist. Neben der Dame liefert das Wrack im Hintergrund auch ein gutes Motiv ab.

Fanad Head Lighthouse – Luftaufnahme mit der DJI Phantom 4 Plus. Das Fliegen ist in Irland grundsätzlich erlaubt. Es gibt jedoch ein paar Regeln zu beachten -> Irish Aviation Authority

Am besten wählt man danach die Route über Rathmullan und Portsalon, denn dann kommt man noch am wunderschönen Ballymastocker Beach vorbei. Die Straße führt an einem tollen Aussichtspunkt vorbei, bevor sie nach unten zum Strand weiterführt. Da an dem Tag für irische Verhältnisse bombastisches Wetter herrscht (circa 23 Grad und Sonne), gibt es für uns und unser Riesenwomo keine Möglichkeit zu parken. Schade. Wir begnügen uns mit dem Blick von oben und fahren weiter. Die Straßen bis Portsallon sind gut in Schuss. Landschaftlich ist es sowieso traumhaft. Ab Portsallon wird es eng, teilweise einspurig, aber man hat gute Sicht auf die Straße und es ist wenig los, daher ist es okay. Die Autofahrer, die uns ab und zu mal entgegen kommen, haben Verständnis und stellen sich von selbst in die nächste Ausweichlücke und lassen uns vorbei.

Ballymastocker Beach – Der Strand wurde schon häufiger zu den schönsten Stränden der Europas gekürt. Mehr Informationen hier.

Am Fanad Head Lighthouse angekommen, machen wir noch die letzte Tour und schauen uns den Leuchtturm von innen an. Die Tour dauert circa 40 Minuten und kostet 8 Euro pro Person. Ein Parkplatz befindet sich direkt davor. Den wählen wir auch als Lager für die Nacht. Die Fotomöglichkeit liegt einem damit direkt zu Füßen. Für mich war das eines der Highlights der Reise. Morgens seinen Kaffee mit Blick auf den Leuchtturm und den Ozean zu trinken und die Brise im Gesicht spüren. Für mich unbezahlbar!!! Die Zimmer im Leuchtturm können übrigens gebucht werden -> Fanad Head Accomodation

Fanad Head Lighthouse – Ein absoluter Must See in Irland. Nebst Führungen werden auch Zimmer zur Übernachtung im Turm angeboten.

Day 4

An diesem Tag starten wir eine der längsten Touren: Vom Fanad Head Lighthouse zum Downpatrick Head. Fahrtzeit: circa 5 Stunden. Die Strecke ist in Ordnung, das letzte Stück ist, wie am Vortag, einspurig, aber ohne Gegenverkehr.

Unsere Day-Activity besteht aus einem Besuch des Glenveagh Nationalpark. Vom Parkplatz mit ausreichend Parkmöglichkeiten führt ein 4 km langer Wanderweg zum Schloss. Alternativ gibt es einen Minibus für 3 Euro oder Fahrräder zum Leihen. Es gibt auch ausgedehntere Wanderungen, für die uns aber die Zeit fehlt. Die sind sicherlich auch schön, wenn man Lust drauf hat und das Wetter mitspielt. Wir haben uns das Schloss lediglich von außen angeguckt, man kann aber auch eine Tour machen.

Glenveagh – Der Nationalpark ist ein guter Grund für einen Zwischenstopp. Die 4km lange Wanderung lädt zum Entspannen ein. Belohnt wird der Marsch mit einem großartigem Schlossgarten und prachtvoller Burganlage.

Von dort setzten wir den Weg fort via Donegal, Sligo, Ballina und Ballycastle. Wir erreichen den Downpatrick Head rechtzeitig um noch was zu essen und dann direkt Fotos zu machen. Als Übernachtungsmöglichkeit dient uns der Besucherparkplatz mit tollem Blick auf  die Küste. Dort stehen auch schon einige Wohnmobile und sogar ein Zelt.

Aus Fotografensicht haben wir einen bombastischen Sonnenuntergang und ein tolles Motiv. Claude kann sich richtig austoben und ich genieße einfach nur die Aussicht.

Downpatrick Head – Für mich ganz klar eine der schönsten Locations zum Fotografieren auf ganz Irland. Früher bestand wohl eine Brücke zu der Felsnadel, die wohl über die Jahre hinweg durch die Gezeiten zum Einsturz gebracht worden ist.

 

Day 5

Noch am späten Abend fängt es an zu regnen und die Menschen im Zelt tun uns echt Leid. Wir sitzen in unserem warmen Camper mit einem Gläschen Wein und die Kälte und der Wind können uns nichts anhaben. Der nächste Morgen ist verregnet, deswegen setzten wir die Reise fort in Richtung Clifden in Connemara. Da das Wetter nicht mitspielt, haben wir nicht so viele Möglichkeiten um Zwischenstopps einzulegen. Am Killary Fjord (wo man sonst auch Bootstouren machen kann), halten wir am Sheep & Wool Centre an. Ein großer Womo Parkplatz lädt dazu ein. Drinnen gibt’s Souvenirs und ein tolles Cafe. Da es darüber hinaus nichts zu sehen gibt, fahren wir weiter zur Kylemore Abbey. Dort ist es für unseren Geschmack etwas zu touristisch. Der Eintritt zum Gelände kostet schon 13 Euro. Dafür schauen wir uns im Nieselregen die Abbey an und eine kleine Kirche. Im Nachhinein hat es uns ganz gut gefallen. Es gibt auch einen großen Souvenirshop.

Kylemore Abbey – Ein faszinierendes Stück Geschichte. Hier kann man bei gutem Wetter einen ganzen Tag verweilen, denn nebst Touren in der Abbey selbst, gibt es vielfältige Gartenanlagen und sogar Wanderpfade in die Berge.

Für die Nacht wählen wir den Eco Camping + Caravaning Campingplatz oberhalb von Clifden. Leider gibt es nur noch einen Stellplatz ohne Strom. Unsere chemische Toilette ist dort auch nicht entsorgbar. Trotzdem kostet der Platz 22 Euro/Nacht. Duschen kostet €1 extra. Das ist nicht so überzeugend, aber dafür ist die Lage in den Dünen am Strand toll. In Clifden können wir am nächsten Tag am Busbahnhof dann auch unsere chemische Toilette entsorgen.

Eco Camping + Caravaning Campingplatz – Großartige Lage am Meer mit kurzen Strecken nach Donegal und Clifden, jedoch nur begrenzte Plätze mit Strom.

Das eigentliche Fotomotiv des Abends waren die 12 Bens. Leider hat sich ein nicht-foto-affiner Mensch überlegt dort Strommasten aufzustellen, sodass man volle Möhre die Stromkabel im Bild hängen hat. Außerdem ist es zu windig, um eine Spiegelung im Bild zu haben. Die Stimmung des Fotografen kippt schlagartig 😉 Als Alternative, die einigermaßen zufriedenstellend ist, muss der Anchor Beach herhalten, wo ein alter Anker im Sand steckt.

Anchor Beach – Ein etwas verstecktes Fotomotiv in der Nähe von Clifden respektive dem Campingplatz.

Day 6

Das irische Wetter hat uns eingeholt: Es regnet – und zwar dauerhaft. Wir fahren zu den Cliffs of Moher und hoffen, dass das Wetter dort besser ist. Unterwegs halten wir am Dunguaire Castle an, was man sich aber getrost sparen kann. Auf dem letzten Stück ist ziemlich viel los, da die meisten Touristen in Irland einen Stopp bei den berühmten Klippen einlegen. Dort angekommen, zahlen wir 6 Euro pro Person und dürfen auf den Parkplatz. Die nächsten zwei Stunden verbringen wir damit die Klippen in beide Richtungen zu bewandern. Die Aussicht ist toll. Der Ozean wütet unter uns und der Regen hat kurzzeitig aufgehört. Am heutigen Abend ist es aufgrund des Wetters unmöglich Fotos zu machen. Wir verkriechen uns im Womo und bleiben die Nacht, wie einige andere auch, auf dem offiziellen Parkplatz der Cliffs of Moher.

Cliffs of Moher – Eines der Wahrzeichen der Insel und dementsprechend hochfrequentiert. Mit dem Wetter muss man auch etwas Glück haben…

Cliffs of Moher – Closeup Shot. Gelegentlich kommt dann sogar auch mal ein Lichtblick. Trotz der Massen an Touristen sind die Klippen einen Besuch definitiv wert !

Day 7

Um dem schlechten Wetter zu entkommen, beschließen wir auf die andere Seite der Insel zu fahren. Unser Ziel: die Wicklow Mountains, genauer gesagt der Ort Glendalough. Das Wetter ist auf dieser Seite viel besser. Nach circa 4 Stunden Fahrzeit kommen wir in Glendalough an. Der Nationalpark ist wirklich toll. Es gibt zwei Seen, den Upper und Lower Lake. Eine alte Klosterruine, die man sich auf jeden Fall anschauen sollte und diverse Wanderwege mit unterschiedlicher Länge, die einen durch den Nationalpark führen. Für was Längeres haben wir leider keine Zeit und wandern nur von einem See zum anderen und schauen uns die Klosterruine an.

Upper Lake Glendalough – Der See in den Wicklow Mountains unweit von Dublin ist ein beliebtes Auflugsziel für die Dubliner.

Es gibt zwei Parkplätze. Der erste offizielle am Visitor Center kostet €15 am Tag für Wohnmobile. Unverschämt!! Ein zweiter dahinter nur circa 4-5 Euro. Beide Parkplätze schließen nachts, sodass sich uns die Frage stellt, wo wir übernachten sollen. Aber wir finden Abhilfe: Wenn man das Hotel „The Glendalough“ passiert, kommt auf der rechten Seite ein kleiner Parkplatz. Dort übernachten wir, nachdem wir vorher noch einen Zwischenstopp im Pub vom Hotel eingelegt haben. Die Fotomöglichkeit hier ist zum Beispiel der Upper Lake mit ruhigem Wasser und einer Spiegelung oder die Monastic Site, deren Eingang direkt gegenüber von unserem Parkplatz liegt.

Glendalough Monastery – Ein gespenstischer Ort, vor allem bei Nacht. Dennoch einen Abstecher wert.

Day 8

Es heißt Abschied nehmen von Irland und den Tagen voller Abenteuer. Wir fahren circa eine Stunde zurück nach Dublin und geben unser Wohnmobil ab. Ein Taxi bringt uns nach Dublin City, wo wir noch eine weitere Nacht in einem überteuerten Hostel an der Thomas Street verbringen. Wir durchleben den absoluten Kulturschock nach der Woche in der irischen Natur. Trotzdem schauen wir uns einige Kirchen an, den Long Room vom Trinity College (unbedingt Online Tickets kaufen) und die James Joyce Statue. Fotos machen wir abends am Fluß Liffey mit seinen vielen Brücken und an der Samuel Beckett Brücke. Am nächsten Morgen frühstücken wir im Copper Alley Bistro und verbringen noch einige Stunden in Dublin, bevor uns der Flieger nach Berlin zurückbringt.

Dublin – Stadtansicht. Die Stadt wirkt sehr dreckig, stinkt nach Frittenfett, Burgern und ist Schauplatz eigenartiger Szenen…die Iren sind schon besonders 🙂 Dennoch bietet die Stadt tolle Motive, gutes Essen, Bier, nette Menschen und viel Historisches.

Samuel Beckett Bridge – Ein bekanntes Motiv und architektonisches Highlight der Stadt.

 

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Fotos: © by Jean Claude Castor I 030mm – Photography I 030mm-Travel. Alle Rechte liegen beim Urheber. Bei Fragen zur Reise oder Lizenzierung der Bilder -> Kontakt

Mehr Bildmaterial findet Ihr hier:

IRELAND 2017

DUBLIN 2017

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